Kürzlich wurde ein Weibo-Beitrag darüber, dass QR-Codes auf Zugfahrkarten persönliche Informationen preisgeben könnten, viral verbreitet. Am 11. August stellten Journalisten bei Tests fest, dass beim Scannen des QR-Codes nur die Ticketnummer und eine lange Zahlenfolge abgerufen werden können; die Eisenbahnbehörden haben auch bestätigt, dass der QR-Code verschlüsselt wurde.
Heutzutage nutzen Kriminelle aufgrund von Identitätslecks persönliche Informationen für Betrügereien. Daher haben die Online-Gerüchte, dass QR-Codes auf Zugfahrkarten persönliche Informationen preisgeben könnten, weitverbreitete Bedenken unter Internetnutzern ausgelöst. Am 11. August führten Journalisten einen persönlichen Test durch, indem sie den QR-Code auf einer Zugfahrkarte scannten, und erhielten eine Zahlenfolge. Diese Zahlenfolge ist weder eine Ausweisnummer noch eine Ticketnummer.
Mitarbeiter der Eisenbahnbehörde in Xi'an erklärten, dass QR-Codes auf Zugfahrkarten starke Verschlüsselungstechnologie verwenden und nur spezielle Eisenbahngeräte die persönlichen Identitätsinformationen der Passagiere auslesen können, was ein hohes Maß an Vertraulichkeit gewährleistet. Sie wiesen jedoch auch darauf hin, dass die Möglichkeit, dass die Verschlüsselungstechnologie geknackt wird, nicht ausgeschlossen werden kann, und empfahlen den Passagieren, ihre Fahrkarten nach Gebrauch sicher aufzubewahren und den QR-Code-Bereich sowie die Identitätsinformationen vor dem Wegwerfen zu zerreißen.
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QR-Code auf Zugfahrkarten ist verschlüsselt - Scannen gibt kaum persönliche Informationen preis
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